‚Get lucky!‘ und ein Versprechen

Vor ein paar Wochen hatten wir uns dazu entschlossen das f/stop-Team bei den Vorbereitungen und der Durchführung des Festivals zu unterstützen und seit dem ist momenteel.de auch auf den Spuren des Glücks unterwegs, was möglicherweise auch erklärt, warum es auf dem Blog doch etwas ruhig geworden ist. Plakate kleben, Wände streichen und Ausstellungsräume vorbereiten bedarf vieler fleißiger Hände und nimmt auch ein bisschen Zeit in Anspruch.

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Zeit, die wir aber gern investieren, denn auch wir sind am Glücklichsein interessiert und das ist zumeist kein Produkt des Zufalls. Unser Engagement erlaubte uns einen Blick hinter die Kulissen eines derartigen Festivals zu wagen und uns ein Bild davon zu machen, wie viel Arbeit und Herzblut in das Projekt geflossen ist. Auch wenn wir sicher nur einen Bruchteil der Planung, Organisation und Durchführung mitbekommen haben, so empfinden wir es als eine tolle Erfahrung Teil eines Teams geworden zu sein, dass gemeinsam für das Gelingen des Fotofestivals kämpfte. Und kämpfen ist an dieser Stelle nicht untertrieben. Denn in den letzten Tagen hatten alle stark mit Schlafmangel und dem Zeitdruck bis zur Eröffnung zu tun. Aber nun ist es vollbracht! Alles ist vorbereitet und die f/stop – Ausstellungsräume sind bereit für ihre Besucher.

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‚My Feet‘ von Erik Kessels, Installation 2014.

„Get lucky“ – ist das Thema des 6. f/stop-Festival für Fotografie, welches vom 7. bis 15. Juni 2014 auf dem Gelände der Baumwollspinnerei in Leipzig stattfindet. Dem Besucher werden in fünf Ausstellungen Arbeiten junger Fotografen und Künstler gezeigt, welche ihre ganz eigene Perspektive auf die Glücksversprechungen der Leistungsgesellschaft präsentieren. Diese wurden unter Anderem von Mario Lombardo, Erik Kessels, Peter Piller sowie Christin Krause und Thilo Scheffler kuratiert.  Zu sehen sind beispielsweise  Arbeiten von Beni Bischof, der auch den Festival-Plakaten ihr Gesicht verlieh, von Roe Ethridge und Daniel Josefsohn, den wir ja bereits an anderer Stelle immer gern mal wieder erwähnen. Zudem wird  es ein von der HGB veranstaltetes Symposium mit dem Titel The Making Of, Kurz- und Dokumentarfilme  sowie zahlreiche Diskussionen geben, in denen das Festivalthema im Kontext von Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft beleuchtet wird.

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Nachdem unser Glück also in den letzten Wochen eher im Verhältnis zur Einsatzbereitschaft stand, werden wir in der kommenden Festivalwoche die ganze Sache etwas mehr aus der Sicht des Konsums betrachten und die eine oder andere Veranstaltung uns nicht entgehen lassen.

…und wenn ihr nun euch und andere glücklich machen wollt, dann kommt in den nächsten Tagen in der Baumwollspinnerei vorbei. Das lohnt sich in jedem Fall. Versprochen!!!

Alle notwendigen Informationen zum 6. f/stop – Festival für Fotografie findet ihr im Übrigen hier: http://www.f-stop-leipzig.de

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