Crowdfunding Projekte

Bereits seit einigen Jahren erfreuen sich Crowdfunding-Plattformen größter Beliebtheit. Viele Künstler und Fotografen nutzen die Möglichkeit so ihre Projekte zu finanzieren. Wir haben uns auf den einschlägigen Portalen mal umgeschaut und ein paar schöne Projekte gefunden, die wir zu gern mit Euch teilen möchten.

Reisefotobuch “Manhattan Diary”

Bereits 2015 realisierten die Grafik-Designer Susanne und Florian Wagner ihr Fotobuch „Manhattan Diary“.  Die beiden laden hierin den Lesen ein, sie auf ihren Ausflügen durch Manhattan zu begleiten. Dabei zeigen sie mit ihren zahlreichen Polaroid-Schnappschüssen die Stadt zwischen den Attraktionen. Ergänzt werden die Fotos mit persönlichen Tagebuchnotizen und Straßenkarten, die die Tagestouren von Susanne und Florian nachzeichnen.

Eine Leseprobe und noch weitere Infos zu dem Projekt findet ihr hier.

Ausstellungs- und Buchprojekt  „Wutanfall“

Das Buchprojekt „Wutanfall“ rückt Protagonisten der Punkbewegung in der DDR in den 80er Jahren in den Mittelpunkt. Die Arbeiten entstanden vor allem in Berlin und Leipzig, wobei Christiane Eisler selbst 1982/83 in der Messestadt Fotografie studierte. Während dieser Zeit und in den Jahren danach entstanden zahlreiche  Aufnahmen, die bis heute auf ihre Veröffentlichung warten. In dem Bildband werden die Fotografien mit Texten, Zeichnungen und Unterlagen kombiniert, wobei die Punks selbst mit früheren Aussagen und aktuellen Beiträgen zu Wort kommen sollen.

Der Bildband wird Teil eines Ausstellungsprojektes sein, welches 2017 realisiert wird. Im April wird es in Leipzig in der Galerie KUB in Zusammenarbeit mit der naTo eine Ausstellung mit großen Fotoabzügen geben. Darauf freuen wir uns schon sehr!

Tageskalender „Gesichter Regensburgs 2017“

Der Regensburger Fotograf Mario Kick hat über startnext.com einen Jahreskalender der ganz besonderen Art realisiert. Anders als die üblichen Kalender zeigen seine Kalenderfotografien nicht nur die zahlreichen Sehenswürdigkeiten Regensburg. Vielmehr konzentriert sich Mario Kick in seinen Arbeiten auf spontane Alltagszenen und Street Fotografie, in denen die Menschen der Stadt die Hauptrolle übernehmen. Zudem handelt es sich bei dem Kalender um einen Tageskalender, was bedeutet, dass man mit jedem Kalenderblatt 365 Tage ein Stück Regensburg erleben kann.

Klingt irgendwie nach einer super Idee, die man auch für andere Städte umsetzten könnte ^^

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